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Ihr Fachanwalt für Erbrecht in München Ihr Fachanwalt für Erbrecht in München - Bernhard Klinger

Bernhard F. Klinger
Fachanwalt für Erbrecht, Spezialist für Pflichtteilsrecht, Spezialist für Testamentsgestaltung, zertifizierter Testamentsvollstrecker

Tel.: 089 2101020

Empfehlung durch FOCUS„Top-Erbrechts-Anwalt mit hoher Fachkompetenz und Expertise im Erbrecht“

Empfehlung durch WIRTSCHAFTSWOCHE: „Eine der 25 Top-Kanzleien für Erbrecht bundesweit“

STIFTUNG WARENTEST: "Anwaltssuche - Der beste Weg zum Anwalt"

Erfahrungen & Bewertungen zu Erbrecht München - Bernhard F. Klinger - Fachanwalt für Erbrecht
Wann darf sich ein Fachanwalt „Spezialist für Testamentsgestaltung“ nennen?

Bernhard F. Klinger - Spezialist für Testamentsgestaltung

Wann darf sich ein Fachanwalt „Spezialist für Testamentsgestaltung“ nennen?

Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 05.12.2016 entschieden, „dass die Bezeichnung "Spezialist" nach § 7 Abs. 1 S. 2 BORA nur dann zulässig ist, wenn der Rechtsanwalt auf dem Fachgebiet über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt. Diese Kenntnisse müssen nachweisbar vorhanden sein. Wer sich in einem Rechtsgebiet sowohl als Fachanwalt als auch als Spezialist bezeichnet, berühmt sich besonderer, diejenigen eines Fachanwalts nicht nur unerheblich übersteigender Kenntnisse und Erfahrungen auf dem gesamten Gebiet. Standesrechtlich zulässig ist es also, wenn sich ein Fachanwalt für Erbrecht zusätzlich für ein Teilgebiet der Fachanwaltschaft z.B. als „Spezialist für Erbschaftsteuer“ benennt, wenn er über eine entsprechende Spezialisierung verfügt."

Bernhard F. Klinger, Fachanwalt für Erbrecht in München kann seine „Besonderen Kenntnisse und Erfahrungen“ anhand folgender Kriterien belegen:

Zulassung und langjährige Tätigkeit als „Fachanwalt für Erbrecht“

  • Der Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ wurde von der Bundesrechtsanwaltskammer erst im Jahr 2005 eingeführt. Bernhard F. Klinger führt seit dem Jahr 2005 den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. Er ist seit dem Jahr 2000 ausschließlich im Bereich des Erbrechts tätig.

Zertifizierung und langjährige Tätigkeit als „Testamentsvollstrecker“

Vorträge vor Fachpublikum:

  • Bernhard F. Klinger hat vor Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern zum Thema „Testamentsgestaltung“ referiert.

Auszeichnungen

  • Empfehlung durch FOCUS:Das Magazin FOCUS (Spezial "Deutschlands Top-Anwälte" Heft November 2013, Heft Oktober 2014, Heft September 2015 und Heft Oktober 2016) zählt Rechtsanwalt Klinger zu den Top-Erbrechts-Anwälten in ganz Deutschland. Ausgezeichnet wurde die hohe Fachkompetenz und Expertise im Erbrecht.
  • Empfehlung durch die WIRTSCHAFTSWOCHE: Das Magazin WIRTSCHAFTSWOCHE (Heft 51/2009) hat Rechtsanwalt Klinger mit einer Platzierung im Rating der „25 Top-Kanzleien für Erbrecht“ bundesweit ausgezeichnet.

Publikationen in Form von Fachbüchern und Fachaufsätzen zur Testamentsgestaltung

Bernhard F. Klinger hat zum Thema „Testament“ folgende Fachbücher veröffentlicht:

Bernhard F. Klinger hat zum Thema „Testament“ folgende Fachausätze veröffentlicht und Urteile kommentiert:

  • „Altersbestimmung von Testamenten“ (NJW-Spezial 2011, 167)

  • „Testamentsfälschung - Was nun?“ (NJW-Spezial 2010, 679

  • „Beweislastfragen bei Vernichtung, Veränderung oder Unauffindbarkeit eines Testamentes“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 7)

  • „Beweisfragen zur Wirksamkeit von Testamenten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 301, 349, Verlag C.H.Beck)

  • „Abgrenzung von Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 263, Verlag C.H.Beck)

  • „Umdeutung einer unwirksamen Verfügung von Todes wegen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 199, Verlag C.H.Beck)

  • „Testamentsauslegung bei Zuwendungen von Einzelgegenständen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 135, Verlag C.H.Beck)

  • „Selbstanfechtung zur Beseitigung der Bindungswirkung gemeinschaftlicher Testamente und Erbverträge“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 567, Verlag C.H.Beck)

  • „Erbrechtliche Gestaltungen in „Patchwork“-Familien“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 205, Verlag C.H.Beck)

  • „Feststellung der Testierunfähigkeit zu Lebzeiten des Erblassers?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 493, Verlag C.H.Beck)

  • „Das Vor- und Nachvermächtnis“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 327, Verlag C.H.Beck)

  • „Abgrenzung der Vor- und Nacherbschaft zu verwandten Rechtsinstituten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 135, Verlag C.H.Beck)

  • „Die Rechte des Nacherben während der Vorerbschaft“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 205, Verlag C.H.Beck)

  • „Die Rechtsstellung des Nacherben bei Eintritt der Nacherbfolge“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 445, Verlag C.H.Beck)

  • „Der befreite Vorerbe“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 391, Verlag C.H.Beck)

  • „Konstruktive Nacherbfolge bei unvollständiger oder bedingter Erbeinsetzung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 7, Verlag C.H.Beck)

  • „Das Herausgabevermächtnis - Alternative zur befreiten Vorerbschaft“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 445, Verlag C.H.Beck)

  • „Bindungswirkung erbrechtlicher Verfügungen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 157, Verlag C.H.Beck)

  • „Scheidung und Ehegattenerbrecht“ (FPR - Familie, Partnerschaft, Recht, 2006, 138, Verlag C.H.Beck)

  • „Ehegattenerbrecht trotz Scheidung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 157, Verlag C.H.Beck)

  • „Reduzierung des Pflichtteilsrisikos mittels letztwilliger Verfügung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 157, Verlag C.H.Beck)

  • „Das Behindertentestament – Vermeidung typischer Gestaltungsfehler“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 109, Verlag C.H.Beck)

  • Kommentierung der Entscheidung: Ersatzerbenbestimmung bei notariellem Testament gem. § 2069 BGB (OLG München, Beschluss vom 04.03.2009, BeckRS 2009, 08378)

  • Kommentierung der Entscheidung: Beim Nottestament ist Vorlesen des Textes Wirksamkeitsvoraussetzung (LG Nürnberg-Fürth, Beschluss vom 12.8.2008, BeckRS 2009, 00391)

  • Kommentierung der Entscheidung: Kein wirksames Testament bei Notizzettel mit Handlungsanweisung für den Erbfall (OLG München, Beschluss vom 25.9.2008, BeckRS 2008, 20996)

  • Kommentierung der Entscheidung: Nur ausnahmsweise Sittenwidrigkeit des Geliebtentestaments (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.8.2008, BeckRS 2008, 19390)

  • Ehegattenerbrecht trotz Einreichen des Scheidungsantrags (BGH, Beschluss vom 2.7.2008, BeckRS 2008, 18077)

  • Kommentierung der Entscheidung: Erbeinsetzung im Ehegattentestament für den Fall des „miteinander Sterbens“ (OLG München, Beschluss vom 30.7.2008, BeckRS 2008, 19595)

  • Kommentierung der Entscheidung: Erbunwürdigkeit wegen Gebrauchs eines unechten Testaments (BGH, Beschluss vom 28.5.2008, BeckRS 2008, 11335)

  • Kommentierung der Entscheidung: Ehegattentestament trotz Einzelurkunden und gemeinsamen Nachtragstestament (OLG München, Beschluss vom 23.7.2008, BeckRS 2008, 15423)

  • Kommentierung der Entscheidung: „Vergessene“ Ehefrau kein Anfechtungsgrund i.S. von § 2078 BGB (OLG München, Beschluss vom 7.5.2008, BeckRS 2008, 10052)

  • Schadensersatzpflicht bei Nichtablieferung eines Testamentes (OLG Brandenburg, Urteil vom 12.3.2008, BeckRS

  • Kommentierung der Entscheidung: Einzeltestamente von Eheleute sind ausnahmsweise wechselbezüglich (LG München II, Beschluss vom 28.1.2008, BeckRS 2008, 04855)

  • Kommentierung der Entscheidung: Im Zweifel Vererblichkeit der Nacherbenanwartschaft (LG Krefeld, Urteil vom 27.6.2008, BeckRS 2008, 12990)

  • Kommentierung der Entscheidung: Erbeinsetzung eines Abkömmlings für den Fall seines „Vorablebens ohne Kinder“ (OLG Hamm, Beschluss vom 09.07.2007, BeckRS 2007, 17932)

  • Kommentierung der Entscheidung: Auslegung eines Testaments bie Zuwendung von „Bargeld“ (OLG Karlsruhe, Urteil vom 03.05.2007, BeckRS 2007, 13297)

  • Kommentierung der Entscheidung: Widerruf eines gemeinschaftlichen Testaments in getrennten Urkunden(OLG Braunschweig, Beschluss vom 13.3.2006, ZEV 2007, 178)

  • Kommentierung der Entscheidung: Auslegung einer Pflichtteilsklausel - Schlusserbeneinsetzung der Kinder (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 19.1.2006, ZEV 2006, 409)

  • Kommentierung der Entscheidung: Umdeutung eines „gemeinschaftlichen“ Testaments von Nichtehegatten (OLG Braunschweig, Beschluss vom 21.4.2005, NJW-RR 2005, 1027)

  • Handschriftliche Änderungen auf der Kopie des Originaltestaments (OLG München, Urteil vom 25.10.2005, NJW-RR 2006, 11)

  • Kommentierung der Entscheidung: Auslegung der Erbeinsetzung eines nichtehelichen Kindes des Ehegatten (BayObLG, Beschluss vom 4.8.2004, NJOZ 2004, 3827 = ZEV 2005, 528)

  • Kommentierung der Entscheidung: Widerruf eines notariellen Testaments durch Rücknahme aus amtlicher Verwahrung (OLG München, Beschluss vom 11.5.2005, ZEV 2005, 482)

  • Kommentierung der Entscheidung: Widerruf einer wechselbezüglichen Erbeinsetzung zu Kommentierung der Entscheidung: Lebzeiten beider Ehegatten (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 18.4.2005, ZEV 2005, 483)

  • Kommentierung der Entscheidung: Testamentsauslegung anhand frühere durchgestrichener Verfügung (BayObLG, Beschluss vom 1.12.2004, NJW-RR 2005, 5259)

  • Kommentierung der Entscheidung: Abgrenzung zwischen Erbeinsetzung nach Vermögensgruppen und Vermächtnis (OLG München, Beschluss vom 21.5.2007, NJW-RR 2007, 1162)

  • Kommentierung der Entscheidung: Erbvertragliche Verfügungen und Scheidung des Erblassers (OLG München, Beschluss vom 8.2.2008, BeckRS 2008, 04613)

  • Kommentierung der Entscheidung: Wirksamkeit eines eigenhändigen Testaments für in Florida belegenes Nachlassvermögen (BGH, Urteil v. 7.7.2004 = NJW 2004, 3558)

  • Kommentierung der Entscheidung: Nach Ehescheidung keine Aufhebung wechselbezüglicher Verfügungen durch einseitiges Testament (BGH, Urteil vom 7.7.2004, NJW 204, 3113)

  • Kommentierung der Entscheidung: Erbeinsetzung in Ehegattentestamenten für den Fall des „gleichzeitigen Versterbens“ (BayObLG, Beschluss vom 18.12.2003, ZEV 2004, 200)

  • Kommentierung der Entscheidung: Nachweis der Existenz eines nicht mehr auffindbaren Testaments (BayObLG, Beschluss vom 1.4.2004, BayObLGZ 2004, ZErb 2004, 266)

  • Kommentierung der Entscheidung: Formnichtigkeit des gesamten Testaments wegen nicht unterschriebener Zusatzklausel (BayObLG, Beschluss vom 10.12.2003, NJW-RR 2004, 939)

  • Kommentierung der Entscheidung: Keine Erhöhung der Ehegattenerbquote bei Anwendbarkeit österreichischen Erbrechts (OLG Stuttgart, Beschluss vom 8.3.2005, NJW-RR 2005, 740)



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